Sexy Fetischshooting
Das Modeln macht mir Spaß und selbstverständlich kann Frau sich so auch den einen oder anderen guten Euro dazu verdienen. Ich habe, nachdem mich eine Agentur unter Vertrag nahm, bereits diverse Shootings absolviert und stand meist für Werbeaufnahmen und Modeshootings vor der Kamera. Vor wenigen Wochen habe ich mich sogar erstmalig in erotischen Aufnahmen versucht und bekam aus diesem Grund neulich ein weiteres frivoles Angebot ins Haus – ein Fotograf wollte mich als das Model für Fetischaufnahmen buchen. Ich reagierte zunächst überrascht und überlegte, ob ich diesen Auftrag trotz guten Honorars lieber ausschlagen sollte. Mit Fetischgeschichten habe ich auch privat nichts am Hut und hatte in einer Amateur Cumminity bereits einen Blick auf Lack- und Lederaufnahmen geworfen, die doch recht anzüglich waren. Schließlich rang ich mich jedoch trotzdem zu diesem Auftrag durch und sagte zu, da das Geld stimmte und ich auch mehr als neugierig auf die Fetischaufnahmen war. Am Tag des Shootings war ich zunächst sehr nervös und wollte am liebsten auf dem Absatz kehrt machen, als ich die Garderobe am Set hängen sah – diese Lack- und Lederoutfits hatten es in sich. Die Stylistin konnte mich schließlich beruhigen und ich probierte zum ersten Mal ein Fetischkostüm aus Lack an, das den ganzen Body wie eine zweite Haut umhüllte und lediglich Gesicht und Busen frei ließ. Um ehrlich zu sein, fühlte sich das Material sogar ziemlich angenehm an, auch wenn ich verdammt in dem Lack schwitzte, und meine Silhouette konnte sich in dem hautengen Anzug mehr als sehen lassen. Das Shooting absolvierte ich dann deutlich gelöster und nahm sogar ein Lackkleid mit nach Haus.

